Atelier Kaiser Shen

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Betrachtungsraum: ca. 5 ha
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Betrachtungsraum: ca. 5 ha
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Betrachtungsraum: ca. 5 ha
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Betrachtungsraum: ca. 5 ha
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Betrachtungsraum: ca. 5 ha
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Ludwigsburg
NUF: 7,5 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Hans-Christian Bäcker

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Ludwigsburg
NUF: 7,5 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Hans-Christian Bäcker

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Ludwigsburg
NUF: 7,5 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Hans-Christian Bäcker

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Ludwigsburg
NUF: 7,5 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Hans-Christian Bäcker

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Achmas, Marokko

Eindrücke

Eindrücke

Räuberhöhle, Wuyi-Gebirge, China

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Eindrücke

Eindrücke

zerbrochene Keramikschale, China

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Eindrücke

Eindrücke

Jade Ring, China

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Wiederbelebung einer Ruinenstadt

Der Slogan für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Stadt L’Aquila lautet: „Dov‘era e com‘era“ – Wo sie war, wie sie war. Doch noch Jahre nach dem Erdbeben ist wenig passiert. Nur vereinzelt – vor allem an städtischen Baudenkmälern – kommen die Arbeiten langsam in Gang, während die Stadt beim Wiederaufbau von Wohnhäusern und die damit verbundene Wiederbelebung der Altstadt vollkommen scheitert. Basierend auf einer Stadtanalyse bietet die Studie „Wiederbelebung einer Ruinenstadt“ städtebauliche Lösungsansätze für den Prozess der schrittweisen Wiederbelebung L‘Aquilas. Inspiriert von chinesischen Alltagsgegenständen, die mit viel Liebe repariert wurden, entstanden Entwürfe für den Wiederaufbau einzelner Gebäude. Dabei wird im Reparieren von Gebäuden ein ästhetischer Prozess gesehen, der Neues erschafft und der Stadt L’Aquila eine neue Identität gibt.

Studie: 2012, Ausstellung in L’Aquila: 2018
Standorte: Palazzo Porcinari, Casa Tartari,
Casa Piazza San Domenico, Chiesa di Santa
Maria Paganica, L’Aquila, Italien
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Auszeichnungen: BDB-Förderpreis 2013, Diplompreis
der Fakultät Architektur und Stadtplanung (Anerkennung)
Veröffentlichungen: DBZ 05/2013

Eindrücke

Eindrücke

Uffizien, Florenz

Eindrücke

Eindrücke

Sommerpalast, Peking

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Eindrücke

Eindrücke

Wuyi-Gebirge, China

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Lamkatra, Marokko

Bambushaus 1

Bambushaus 1

Das kleine Wohnhaus für die Familie Osing wird in traditioneller Bambusbauweise erstellt. Zuvor werden ausgewählte traditionelle Bambushäuser auf der Insel Negros analysiert und vor Ort zeichnerisch dokumentiert. Das Bambushaus 1 wird traditionelle Baukonstruktion mit zeitgenössischer Formensprache verbinden und soll so als Vorbild für weitere Wohnhäuser dienen. Realisiert wird das Haus mit einer Gruppe von Freiwilligenhelfer, die das Haus gemeinsam mit einheimischen Helfern baut.

Planung: 2017-2018
Ausführung: 2018
Standort: Binalbagan, Philippinen
BGF/BRI: 60 m² / 140 m³
Bauherr: Beloved e.V.
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüro: Labor Constructor

In die Ecke

In die Ecke

Am Neckartor war das ehemalige Stadttor der Stadtmauern Stuttgarts. An dieser prominenten Stelle in der Stadt fehlt ein Baukörper der den Platz definiert. Die Außenkanten des Gebäudes werden durch die Form des Grundstücks definiert. Ein Turm überragt den Sockelbau mit 8 Geschossen und ist in der Höhe minimal niedriger als der markante Bahnhofsturm von Paul Bonatz. Der Neubau betont den Platz nicht nur durch die Masse, sondern auch durch die Ausrichtung der Fassade. Die Frontseite ist maximal transparent ausformuliert, wohingegen die seitliche Ansicht deutlich geschlossener gestaltet wurde. Das Gebäude ändert sich somit in der Erscheinung beim Vorbeifahren. Auch die innere Organisation folgt diesem Konzept. Die Erschliessungszonen sind parallel zur Fassade angeordnet und somit mit maximaler Transparenz ausformuliert, wohingegen die Arbeitsplätze einen gerahmten Blick nach außen gewähren.

Studie: 2011
Standort: Stuttgart
BGF/BRI: 3500 m² / 13350 m³
Team: Guobin Shen, Florian Kaiser
Preis: Auszeichnung, Baumeister 2012

In die Ecke

In die Ecke

Am Neckartor war das ehemalige Stadttor der Stadtmauern Stuttgarts. An dieser prominenten Stelle in der Stadt fehlt ein Baukörper der den Platz definiert. Die Außenkanten des Gebäudes werden durch die Form des Grundstücks definiert. Ein Turm überragt den Sockelbau mit 8 Geschossen und ist in der Höhe minimal niedriger als der markante Bahnhofsturm von Paul Bonatz. Der Neubau betont den Platz nicht nur durch die Masse, sondern auch durch die Ausrichtung der Fassade. Die Frontseite ist maximal transparent ausformuliert, wohingegen die seitliche Ansicht deutlich geschlossener gestaltet wurde. Das Gebäude ändert sich somit in der Erscheinung beim Vorbeifahren. Auch die innere Organisation folgt diesem Konzept. Die Erschliessungszonen sind parallel zur Fassade angeordnet und somit mit maximaler Transparenz ausformuliert, wohingegen die Arbeitsplätze einen gerahmten Blick nach außen gewähren.

Studie: 2011
Standort: Stuttgart
BGF/BRI: 3500 m² / 13350 m³
Team: Guobin Shen, Florian Kaiser
Preis: Auszeichnung, Baumeister 2012

In die Ecke

In die Ecke

Am Neckartor war das ehemalige Stadttor der Stadtmauern Stuttgarts. An dieser prominenten Stelle in der Stadt fehlt ein Baukörper der den Platz definiert. Die Außenkanten des Gebäudes werden durch die Form des Grundstücks definiert. Ein Turm überragt den Sockelbau mit 8 Geschossen und ist in der Höhe minimal niedriger als der markante Bahnhofsturm von Paul Bonatz. Der Neubau betont den Platz nicht nur durch die Masse, sondern auch durch die Ausrichtung der Fassade. Die Frontseite ist maximal transparent ausformuliert, wohingegen die seitliche Ansicht deutlich geschlossener gestaltet wurde. Das Gebäude ändert sich somit in der Erscheinung beim Vorbeifahren. Auch die innere Organisation folgt diesem Konzept. Die Erschliessungszonen sind parallel zur Fassade angeordnet und somit mit maximaler Transparenz ausformuliert, wohingegen die Arbeitsplätze einen gerahmten Blick nach außen gewähren.

Studie: 2011
Standort: Stuttgart
BGF/BRI: 3500 m² / 13350 m³
Team: Guobin Shen, Florian Kaiser
Preis: Auszeichnung, Baumeister 2012

Eindrücke

Eindrücke

Fujian Tulou, China

Blue Gallery

Blue Gallery

Das ehemalige Lagergebäude der Firma Guter Gaupp wird von der Künstlergruppe „Township Art Project“ als temporäre Galerie zwischengenutzt. Um einen möglichst großen Ausstellungsraum zu generieren, werden alle nicht tragende Wände abgerissen und der gesamte Innenraum monochrom weiß gestrichen. Somit entsteht ein Ausstellungsraum, der die Kraft einer alten Industriehalle beinhaltet und gleichzeitig neutrale weiße Flächen zur Hängung der Bilder bietet. Außen wird die Halle himmelblau gestrichen – eine direkte Referenz zum Township Art Project in Südafrika. Nach einer erfolgreichen Ausstellung mit über 2.000 Besuchern wird die Blue Gallery im Eröffnungsjahr wieder abgerissen.

Planung/Ausführung/Abriss: 2015
Standort: Breslaustraße 19, Biberach an der Riß
BGF/BRI: 215 m² / 516 m3
Bauherr: Künstlergruppe Township Art Project
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Daniel Schuster, Benno Heller
Kooperationspartner: Kunstverein Biberach e.V., Jugend Aktiv e.V.

Blue Gallery

Blue Gallery

Das ehemalige Lagergebäude der Firma Guter Gaupp wird von der Künstlergruppe „Township Art Project“ als temporäre Galerie zwischengenutzt. Um einen möglichst großen Ausstellungsraum zu generieren, werden alle nicht tragende Wände abgerissen und der gesamte Innenraum monochrom weiß gestrichen. Somit entsteht ein Ausstellungsraum, der die Kraft einer alten Industriehalle beinhaltet und gleichzeitig neutrale weiße Flächen zur Hängung der Bilder bietet. Außen wird die Halle himmelblau gestrichen – eine direkte Referenz zum Township Art Project in Südafrika. Nach einer erfolgreichen Ausstellung mit über 2.000 Besuchern wird die Blue Gallery im Eröffnungsjahr wieder abgerissen.

Planung/Ausführung/Abriss: 2015
Standort: Breslaustraße 19, Biberach an der Riß
BGF/BRI: 215 m² / 516 m3
Bauherr: Künstlergruppe Township Art Project
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Daniel Schuster, Benno Heller
Kooperationspartner: Kunstverein Biberach e.V., Jugend Aktiv e.V.

Jugendhaus Biberach

Jugendhaus Biberach

Neue Trendsportarten wie Parkour, Urban Climbing oder Slackline werden von Jugendlichen bewusst im öffentlichen Raum praktiziert und auch bei Skateboardern gibt es eine neue Tendenz der Zurückeroberung und Neuinterpretation urbaner Plätze. Solche annektierbaren Flächen sollen vertikal übereinander gestapelt an das eigentliche Jugendhaus andocken. In eine gewächshausartigen Wetterhaut eingehüllt, bieten diese Kreativ-Zonen den Jugendlichen von Frühling bis Herbst Raum für Kreativität und erweitern das Angebot des Jugendhauses über die bestehenden Kurse hinaus.
Die einzelnen Kreativ-Zonen unterscheiden sich primär durch die Größe der Flächen und die Raumhöhen. Eine weitere Differenzierung findet über die Fußbodenbeläge statt. Ein rutschiger Belag im Austob-Bereich hart eignet sich optimal zum Breakdancen und der Tartanboden im Austob-Bereich weich bietet einen guten Untergrund für allerlei Spielarten – von Badminton bis Diabolo ist hier alles möglich. Eine besondere Attraktion ist der von den Jugendlichen in den Workshops geforderte Sky-Beach, der jeden ersten warmen Tag im Jahr mit einer großen Feier eröffnet werden soll.

Studie 2011, Wettbewerb 2013, 3. Preis
Standort: Biberach an der Riß
BGF/BRI: 1118 m² / 4039 m3
Bauherr: Stadt Biberach an der Riß
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüros: Kull und Woitun, Denis Derzsi

Jugendhaus Biberach

Jugendhaus Biberach

Neue Trendsportarten wie Parkour, Urban Climbing oder Slackline werden von Jugendlichen bewusst im öffentlichen Raum praktiziert und auch bei Skateboardern gibt es eine neue Tendenz der Zurückeroberung und Neuinterpretation urbaner Plätze. Solche annektierbaren Flächen sollen vertikal übereinander gestapelt an das eigentliche Jugendhaus andocken. In eine gewächshausartigen Wetterhaut eingehüllt, bieten diese Kreativ-Zonen den Jugendlichen von Frühling bis Herbst Raum für Kreativität und erweitern das Angebot des Jugendhauses über die bestehenden Kurse hinaus.
Die einzelnen Kreativ-Zonen unterscheiden sich primär durch die Größe der Flächen und die Raumhöhen. Eine weitere Differenzierung findet über die Fußbodenbeläge statt. Ein rutschiger Belag im Austob-Bereich hart eignet sich optimal zum Breakdancen und der Tartanboden im Austob-Bereich weich bietet einen guten Untergrund für allerlei Spielarten – von Badminton bis Diabolo ist hier alles möglich. Eine besondere Attraktion ist der von den Jugendlichen in den Workshops geforderte Sky-Beach, der jeden ersten warmen Tag im Jahr mit einer großen Feier eröffnet werden soll.

Studie 2011, Wettbewerb 2013, 3. Preis
Standort: Biberach an der Riß
BGF/BRI: 1118 m² / 4039 m3
Bauherr: Stadt Biberach an der Riß
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüros: Kull und Woitun, Denis Derzsi

Atelier Kaiser Shen Architekten PartGmbB
Johannesstraße 11/1, 70176 Stuttgart
+49 711 66453020, info@atelierkaisershen.com

Florian Kaiser, geboren 1987 in Biberach a. d. Riß, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Während des Studiums Mitarbeit in verschiedenen Büros in Stuttgart, London und Peking. Nach dem Diplom arbeitete er bei Herzog & de Meuron in Basel. Seit 2016 unterrichtet er am Institut für Baukonstruktion 3, Prof. Jens Ludloff, an der Universität Stuttgart und gründete 2017 gemeinsam mit Guobin Shen das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Guobin Shen, geboren 1984 in Zhejiang China, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Mitarbeit bei verschiedenen Büros in Stuttgart, Basel und Shanghai, unter anderem bei Herzog & de Meuron und Projektleitung bei kreuger wilkins architekten. 2014-2016 Lehrtätigkeit im Städtebau-Institut Prof. Helmut Bott / Prof. Franz Pesch. Seit 2016 Lehrtätigkeit im Institut für Raumkonzeptionen und Grundlagen des Entwerfens Prof. Markus Allmann an der Universität Stuttgart.  Er gründete 2017 gemeinsam mit Florian Kaiser das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Mitarbeiter (seit 2016): Hans Christian Bäcker, Kaina Hu, Kilian Juraschitz, Lea Jürgens, Burak Kalkan, Lingkun Su

Florian Kaiser, Dipl.-Ing. Freier Architekt, AKBW, 126009
Guobin Shen, Dipl.-Ing. Freier Architekt, AKBW, 126604
Sitz der Gesellschaft: Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart, PR 720702
USt-IdNr.: DE314607741