Atelier Kaiser Shen

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch

Eindrücke

Eindrücke

Alfonso X el Sabio, Cantiga de Santa Maria, 1280

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Eindrücke

Eindrücke

Athanasius Kircher, Topographia Paradisi Terrestris, 1675

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Achmas, Marokko

Eindrücke

Eindrücke

Räuberhöhle, Wuyi-Gebirge, China

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Eindrücke

Eindrücke

Uffizien, Florenz

Eindrücke

Eindrücke

Sommerpalast, Peking

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Eindrücke

Eindrücke

Wuyi-Gebirge, China

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Lamkatra, Marokko

Jugendhaus Biberach

Jugendhaus Biberach

Neue Trendsportarten wie Parkour, Urban Climbing oder Slackline werden von Jugendlichen bewusst im öffentlichen Raum praktiziert und auch bei Skateboardern gibt es eine neue Tendenz der Zurückeroberung und Neuinterpretation urbaner Plätze. Solche annektierbaren Flächen sollen vertikal übereinander gestapelt an das eigentliche Jugendhaus andocken. In eine gewächshausartigen Wetterhaut eingehüllt, bieten diese Kreativ-Zonen den Jugendlichen von Frühling bis Herbst Raum für Kreativität und erweitern das Angebot des Jugendhauses über die bestehenden Kurse hinaus.
Die einzelnen Kreativ-Zonen unterscheiden sich primär durch die Größe der Flächen und die Raumhöhen. Eine weitere Differenzierung findet über die Fußbodenbeläge statt. Ein rutschiger Belag im Austob-Bereich hart eignet sich optimal zum Breakdancen und der Tartanboden im Austob-Bereich weich bietet einen guten Untergrund für allerlei Spielarten – von Badminton bis Diabolo ist hier alles möglich. Eine besondere Attraktion ist der von den Jugendlichen in den Workshops geforderte Sky-Beach, der jeden ersten warmen Tag im Jahr mit einer großen Feier eröffnet werden soll.

Studie 2011, Wettbewerb 2013, 3. Preis
Standort: Biberach an der Riß
BGF/BRI: 1118 m² / 4039 m3
Bauherr: Stadt Biberach an der Riß
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüros: Kull und Woitun, Denis Derzsi

Jugendhaus Biberach

Jugendhaus Biberach

Neue Trendsportarten wie Parkour, Urban Climbing oder Slackline werden von Jugendlichen bewusst im öffentlichen Raum praktiziert und auch bei Skateboardern gibt es eine neue Tendenz der Zurückeroberung und Neuinterpretation urbaner Plätze. Solche annektierbaren Flächen sollen vertikal übereinander gestapelt an das eigentliche Jugendhaus andocken. In eine gewächshausartigen Wetterhaut eingehüllt, bieten diese Kreativ-Zonen den Jugendlichen von Frühling bis Herbst Raum für Kreativität und erweitern das Angebot des Jugendhauses über die bestehenden Kurse hinaus.
Die einzelnen Kreativ-Zonen unterscheiden sich primär durch die Größe der Flächen und die Raumhöhen. Eine weitere Differenzierung findet über die Fußbodenbeläge statt. Ein rutschiger Belag im Austob-Bereich hart eignet sich optimal zum Breakdancen und der Tartanboden im Austob-Bereich weich bietet einen guten Untergrund für allerlei Spielarten – von Badminton bis Diabolo ist hier alles möglich. Eine besondere Attraktion ist der von den Jugendlichen in den Workshops geforderte Sky-Beach, der jeden ersten warmen Tag im Jahr mit einer großen Feier eröffnet werden soll.

Studie 2011, Wettbewerb 2013, 3. Preis
Standort: Biberach an der Riß
BGF/BRI: 1118 m² / 4039 m3
Bauherr: Stadt Biberach an der Riß
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüros: Kull und Woitun, Denis Derzsi

Eindrücke

Eindrücke

Fujian Tulou, China

Bambushaus 1

Bambushaus 1

Das kleine Wohnhaus für die Familie Osing wird in traditioneller Bambusbauweise erstellt. Zuvor werden ausgewählte traditionelle Bambushäuser auf der Insel Negros analysiert und vor Ort zeichnerisch dokumentiert. Das Bambushaus 1 wird traditionelle Baukonstruktion mit zeitgenössischer Formensprache verbinden und soll so als Vorbild für weitere Wohnhäuser dienen. Realisiert wird das Haus mit einer Gruppe von Freiwilligenhelfer, die das Haus gemeinsam mit einheimischen Helfern baut.

Planung: 2017-2018
Ausführung: 2018
Standort: Binalbagan, Philippinen
BGF/BRI: 60 m² / 140 m³
Bauherr: Beloved e.V.
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüro: Labor Constructor

Atelier Kaiser Shen Architekten PartGmbB
Johannesstraße 11/1, 70176 Stuttgart
+49 711 66453020, info@atelierkaisershen.com

Florian Kaiser, geboren 1987 in Biberach a. d. Riß, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Während des Studiums Mitarbeit in verschiedenen Büros in Stuttgart, London und Peking. Nach dem Diplom arbeitete er bei Herzog & de Meuron in Basel. Seit 2016 unterrichtet er am Institut für Baukonstruktion 3, Prof. Jens Ludloff, an der Universität Stuttgart und gründete 2017 gemeinsam mit Guobin Shen das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Guobin Shen, geboren 1984 in Zhejiang China, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Mitarbeit bei verschiedenen Büros in Stuttgart, Basel und Shanghai, unter anderem bei Herzog & de Meuron und Projektleitung bei kreuger wilkins architekten. 2014-2016 Lehrtätigkeit im Städtebau-Institut Prof. Helmut Bott / Prof. Franz Pesch. Seit 2016 Lehrtätigkeit im Institut für Raumkonzeptionen und Grundlagen des Entwerfens Prof. Markus Allmann an der Universität Stuttgart.  Er gründete 2017 gemeinsam mit Florian Kaiser das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Mitarbeiter (seit 2016): Hans Christian Bäcker, Kaina Hu, Kilian Juraschitz, Lea Jürgens, Burak Kalkan, Vivienne Mayer, Lingkun Su, Matthias Stauch, Viviane Willig

Auszeichnungen:
Auszeichnung: Architizer A+ Awards, 2018: Mikrohofhaus: Shortlist
Wettbewerb Europan 14, 2017: Wohnterrassen am Schillereck: 1. Preis
Wettbewerb Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017, Mikrohofhaus: 1. Preis

Publikationen:
Amber Sayah. Architekturstadt Stuttgart: Wegweisende Bauten, aktuelle Debatten: Mikrohofhaus; ISBN-13: 978-3763028030
Bauwelt 1.2018: Die produktiven Städte: Wohnterrassen am Schillereck
Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) 7/8 2018: Mikrohofhaus Ludwigsburg
L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018: Micro-Maison sur cour
AIT 7/8.2018: Mikrohofhaus Ludwigsburg
ArchDaily.com 18.04.2018: Micro Courtyard House
Baunetz.de 23.04.2018: Hortus Conclusus in Ludwigsburg
Baumeister.de 28.05.2018: Architektur für die Verkehrsinsel
Deutsche Bauzeitung 06/2018: Stille im Verkehr
Stuttgarter Zeitung 24.04.2018: Wohnen auf der B27
Ludwigsburger Kreiszeitung 07.04.2018: Mikrohofhaus
Ludwgisburger Kreiszeitung 27.11.2017: Mikrohofhaus

Vorträge:
BDA Architekturforum Thüringen 27.11.2018:
Verdichtung und Aufwertung, Florian Kaiser
Schwarzbrotreihe, Universität Stuttgart 31.10.2018:
Mikrohofhaus, Guobin Shen
Tag der Architektur Ludwigsburg 23.06.2018:
Mikrohofhaus Ludwigsburg, Florian Kaiser
Roma Architekturtag 14.06.2018:
Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser
HFT Stuttgart 02.12.2017:
Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser

Florian Kaiser, Dipl.-Ing. Freier Architekt, AKBW, 126009
Guobin Shen, Dipl.-Ing. Freier Architekt, AKBW, 126604
Sitz der Gesellschaft: Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart, PR 720702
USt-IdNr.: DE314607741