Atelier Kaiser Shen

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle
Modellfoto: Nicolai Rapp

Eindrücke

Eindrücke

Sol LeWitt, Nine-part Modular Cube, 1977

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle

Wohnheim für Geflüchtete

Wohnheim für Geflüchtete

Eine zentrale Herausforderung beim Bau des Flüchtlingsheims in Schönaich stellt die kurze Planungs- und Bauzeit von nur einem Jahr dar. Um dies zu realisieren, werden einzelne Holz-Raummodule im Werk vorproduziert und in kurzer Bauzeit vor Ort zusammengefügt. Trotz des strengen modularen Aufbaus können dabei unterschiedliche Wohnungsgrößen realisiert und später im Betrieb flexibel verändert werden. Durch die Aufständerung im Erdgeschoss können die bestehenden Parkplätze erhalten und zudem ein Gemeinschaftsraum und das Büro für die Flüchtlingsbetreuung angeboten werden. Das umschließende Betongerüst wird teilweise mit Deckenplatten ausgefacht und dient somit als Erschließungs- und Aufenthaltsfläche. Die offenen Felder im Gerüst dienen hingegen der geschossübergreifenden Kommunikation und stärken somit die Gemeinschaft im Gebäude.

Planung: 2019-2020, Ausführung: 2020-2022
Standort: Im Hasenbühl, 71101 Schönaich
BGF/BRI: 1751 m² / 5909 m3
Bauherr: Gemeinde Schönaich
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Tim Koelle

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Eindrücke

Eindrücke

Alfonso X el Sabio, Cantiga de Santa Maria, 1280

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Hoinka

Haus Hoinka

Die gesamte Gebäudehülle des Doppelhauses wird aus einem vorgefertigten Element, bestehend aus Baustroh und Lehmputz, ausgeführt. Diese Konstruktion aus lokalen und umweltschonenden Baustoffen erfüllt hervorragende Eigenschaften bezüglich der Dämmung und des Raumklimas. Um die Bodenplatte dieser empfindlichen Bauweise vor Wasser zu schützen, wird das Gebäude angehoben. Diese konstruktiv notwendige Aufständerung wird allerdings überhöht und geschosshoch ausgeführt. Somit entsteht ein offener Raum, der von den Bewohnern angeeignet werden kann und beispielsweise als Werkstatt oder als Sommerküche fungiert. Somit vergrößert sich das Gebäude im Sommer um ein gesamtes Geschoss. Die punktsymmetrische räumliche Verschränkung der beiden Doppelhaushälften reagiert auf Blickbezüge in der Umgebung, sowie die Orientierung zum Garten.

Planung: 2018-2019, Ausführung: 2019
Standort: Keltergasse, 74397 Pfaffenhofen
BGF/BRI: 380 m² / 1580 m3
Bauherr: Thomas Hoinka
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Matthias Stauch, Kilian Juraschitz

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Haus Waldeck

Haus Waldeck

Ergänzend zum Altbau bietet der Neubau Haus Waldeck teilstationäre Leistungen in Form von Kurzzeit- und Tages­pflege an. Des Weiteren befindet sich in dem Neubau die un­abhängige Beratungs- und Koordinierungsstelle des Landkreises für alle Fragen der Pflege, sowie ein öffentlich zugängliches Bistro als niederschwelliges Begegnungszentrum, das auch für kleine Veranstal­tungen geeignet ist.
Der dreigeschossige Baukörper entwickelt sich entlang der Bahnhofsstraße und ist teilweise mehrfach geknickt. Das Erdgeschoss mit gerader Außenkontur zur Straße hin, ist gegenüber dem 1. und 2. Obergeschoss zurückversetzt, um den Baukörper in der Höhenentwicklung zu gliedern. Auf diese Weise entsteht ein überdachter Außenbereich für den Eingang und das Bistro, der die Orientierung zum Kurpark und zur Stadtmitte unterstreicht. Das 3. Obergeschoss knickt ebenfalls nach innen und hat eine großzügige Dachterrasse. So entsteht ein komplex gestaffelter, in der Wirkung kleinteiliger Baukör­per, der sich maßstäblich in die umgebende Bebauung einfügt.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2014-2016
Standort: Bad Salzschlirf
BGF/BRI: 3900 m² / 11000 m³
Bauherr: Vereinte Martin Luther Stiftung, Hanau
Architekt: kreuger wilkins architekten
Projektleitung: Guobin Shen

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Die Turn- und Festhalle in Ingerkingen wurde in den 1960er Jahren erbaut und später mehrmals erweitert und umgebaut. Um den Anforderungen an eine zeitgenössische Einfeldhalle zu genügen wird die Halle im südlichen und östlichen Bereich zurückgebaut und vergrößert. Der Bestand wird, wo möglich, erhalten, aufgestockt und in die Neukonzeption mit einbezogen. Das neue Hallentragwerk wird als einhüftige Rahmenkonstruktion in Brettschichtholz ausgeführt. Die Riegel liegen gelenkig auf dem Bestandsgebäude auf und geben so nur vertikale Auflagerlasten an den Bestand ab, horizontale Lagerkräfte werden ausschließlich am Fußpunkt der Rahmenstütze abgetragen. So wird ca 75% des Lastabtrags auf die neun Streifenfundamente an den Stützenfüßen geleitet und der Bestand im hinteren Gebäudeteil kann für den vertikalen Lastabtrag herangezogen werden und somit im Wesentlichen erhalten bleiben.

Planung: 2020-2021, Ausführung: 2021-2022
Standort: Rathausstraße 2, 88433 Ingerkingen
BGF/BRI: 1575 m² / 8369 m3
Bauherr: Gemeinde Schemmerhofen
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Matthias Stauch, Tim Kölle, Patrick Schneider

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Die Turn- und Festhalle in Ingerkingen wurde in den 1960er Jahren erbaut und später mehrmals erweitert und umgebaut. Um den Anforderungen an eine zeitgenössische Einfeldhalle zu genügen wird die Halle im südlichen und östlichen Bereich zurückgebaut und vergrößert. Der Bestand wird, wo möglich, erhalten, aufgestockt und in die Neukonzeption mit einbezogen. Das neue Hallentragwerk wird als einhüftige Rahmenkonstruktion in Brettschichtholz ausgeführt. Die Riegel liegen gelenkig auf dem Bestandsgebäude auf und geben so nur vertikale Auflagerlasten an den Bestand ab, horizontale Lagerkräfte werden ausschließlich am Fußpunkt der Rahmenstütze abgetragen. So wird ca 75% des Lastabtrags auf die neun Streifenfundamente an den Stützenfüßen geleitet und der Bestand im hinteren Gebäudeteil kann für den vertikalen Lastabtrag herangezogen werden und somit im Wesentlichen erhalten bleiben.

Planung: 2020-2021, Ausführung: 2021-2022
Standort: Rathausstraße 2, 88433 Ingerkingen
BGF/BRI: 1575 m² / 8369 m3
Bauherr: Gemeinde Schemmerhofen
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Matthias Stauch, Tim Kölle, Patrick Schneider

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Die Turn- und Festhalle in Ingerkingen wurde in den 1960er Jahren erbaut und später mehrmals erweitert und umgebaut. Um den Anforderungen an eine zeitgenössische Einfeldhalle zu genügen wird die Halle im südlichen und östlichen Bereich zurückgebaut und vergrößert. Der Bestand wird, wo möglich, erhalten, aufgestockt und in die Neukonzeption mit einbezogen. Das neue Hallentragwerk wird als einhüftige Rahmenkonstruktion in Brettschichtholz ausgeführt. Die Riegel liegen gelenkig auf dem Bestandsgebäude auf und geben so nur vertikale Auflagerlasten an den Bestand ab, horizontale Lagerkräfte werden ausschließlich am Fußpunkt der Rahmenstütze abgetragen. So wird ca 75% des Lastabtrags auf die neun Streifenfundamente an den Stützenfüßen geleitet und der Bestand im hinteren Gebäudeteil kann für den vertikalen Lastabtrag herangezogen werden und somit im Wesentlichen erhalten bleiben.

Planung: 2020-2021, Ausführung: 2021-2022
Standort: Rathausstraße 2, 88433 Ingerkingen
BGF/BRI: 1575 m² / 8369 m3
Bauherr: Gemeinde Schemmerhofen
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Matthias Stauch, Tim Kölle, Patrick Schneider

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Mehrzweckhalle Ingerkingen

Die Turn- und Festhalle in Ingerkingen wurde in den 1960er Jahren erbaut und später mehrmals erweitert und umgebaut. Um den Anforderungen an eine zeitgenössische Einfeldhalle zu genügen wird die Halle im südlichen und östlichen Bereich zurückgebaut und vergrößert. Der Bestand wird, wo möglich, erhalten, aufgestockt und in die Neukonzeption mit einbezogen. Das neue Hallentragwerk wird als einhüftige Rahmenkonstruktion in Brettschichtholz ausgeführt. Die Riegel liegen gelenkig auf dem Bestandsgebäude auf und geben so nur vertikale Auflagerlasten an den Bestand ab, horizontale Lagerkräfte werden ausschließlich am Fußpunkt der Rahmenstütze abgetragen. So wird ca 75% des Lastabtrags auf die neun Streifenfundamente an den Stützenfüßen geleitet und der Bestand im hinteren Gebäudeteil kann für den vertikalen Lastabtrag herangezogen werden und somit im Wesentlichen erhalten bleiben.

Planung: 2020-2021, Ausführung: 2021-2022
Standort: Rathausstraße 2, 88433 Ingerkingen
BGF/BRI: 1575 m² / 8369 m3
Bauherr: Gemeinde Schemmerhofen
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Matthias Stauch, Tim Kölle, Patrick Schneider

EnBW-Areal Stöckach

EnBW-Areal Stöckach

Das heterogen anmutende EnBW-Areal in Stuttgart-Stöckach hat seine Wurzeln in der industriellen Moderne und erfuhr ab den 1950er Jahren ständige Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. In einer prozesshaften Umgestaltung wurden die identitätsstiftenden Bestandsgebäude sorgfältig kategorisiert und auf eine spätere Umnutzung bewertet. Der Bestand wird behutsam durch Neubauten ergänzt oder wo möglich in Holzbauweise aufgestockt. An anderer Stelle bilden radikale doppelgeschossige Einschnitte im Erdgeschoss neue Zugänge in das zuvor hermetisch abgeriegelte Quartier. Die Entwurfshaltung beim Wettbewerbsbeitrag des Stöckach-Areals verfolgt somit weniger eine Ideologie der Heroisierung des Bestandes, sondern vielmehr eine pragmatische und dennoch radikale Integration der vorgefundenen Bausubstanz und somit die Kontinuität der Stadtgeschichte.

Wettbewerb 2019, 2. Preis
Standort: Hackstraße / Heinrich-Baumann-Straße, 70190 Stuttgart
BGF/BRI: 111.736 m² / 275.335 m3
Bauherr: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Yannic Schröder, Esther Rodriguez, Ilter Ünal, Sergi Egea Bohn
Beratung nachhaltige Stadtplanung: Prof. Dr. Helmut Bott

EnBW-Areal Stöckach

EnBW-Areal Stöckach

Das heterogen anmutende EnBW-Areal in Stuttgart-Stöckach hat seine Wurzeln in der industriellen Moderne und erfuhr ab den 1950er Jahren ständige Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. In einer prozesshaften Umgestaltung wurden die identitätsstiftenden Bestandsgebäude sorgfältig kategorisiert und auf eine spätere Umnutzung bewertet. Der Bestand wird behutsam durch Neubauten ergänzt oder wo möglich in Holzbauweise aufgestockt. An anderer Stelle bilden radikale doppelgeschossige Einschnitte im Erdgeschoss neue Zugänge in das zuvor hermetisch abgeriegelte Quartier. Die Entwurfshaltung beim Wettbewerbsbeitrag des Stöckach-Areals verfolgt somit weniger eine Ideologie der Heroisierung des Bestandes, sondern vielmehr eine pragmatische und dennoch radikale Integration der vorgefundenen Bausubstanz und somit die Kontinuität der Stadtgeschichte.

Wettbewerb 2019, 2. Preis
Standort: Hackstraße / Heinrich-Baumann-Straße, 70190 Stuttgart
BGF/BRI: 111.736 m² / 275.335 m3
Bauherr: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Yannic Schröder, Esther Rodriguez, Ilter Ünal, Sergi Egea Bohn
Beratung nachhaltige Stadtplanung: Prof. Dr. Helmut Bott
Visualisierung: April Studios

EnBW-Areal Stöckach

EnBW-Areal Stöckach

Das heterogen anmutende EnBW-Areal in Stuttgart-Stöckach hat seine Wurzeln in der industriellen Moderne und erfuhr ab den 1950er Jahren ständige Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. In einer prozesshaften Umgestaltung wurden die identitätsstiftenden Bestandsgebäude sorgfältig kategorisiert und auf eine spätere Umnutzung bewertet. Der Bestand wird behutsam durch Neubauten ergänzt oder wo möglich in Holzbauweise aufgestockt. An anderer Stelle bilden radikale doppelgeschossige Einschnitte im Erdgeschoss neue Zugänge in das zuvor hermetisch abgeriegelte Quartier. Die Entwurfshaltung beim Wettbewerbsbeitrag des Stöckach-Areals verfolgt somit weniger eine Ideologie der Heroisierung des Bestandes, sondern vielmehr eine pragmatische und dennoch radikale Integration der vorgefundenen Bausubstanz und somit die Kontinuität der Stadtgeschichte.

Wettbewerb 2019, 2. Preis
Standort: Hackstraße / Heinrich-Baumann-Straße, 70190 Stuttgart
BGF/BRI: 111.736 m² / 275.335 m3
Bauherr: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Kilian Juraschitz, Yannic Schröder, Esther Rodriguez, Ilter Ünal, Sergi Egea Bohn
Beratung nachhaltige Stadtplanung: Prof. Dr. Helmut Bott

Haus B

Haus B

Um auf immer knapper werdenden Wohnraum zu reagieren, werden beim Haus B neue Wohntypologien untersucht. Hierbei ist das Ziel, die individuelle Wohnfläche radikal zu reduzieren und gleichzeitig durch Gemeinschaftsflächen höhere Wohnqualität zu erreichen. Die beiden Mehrfamilienhäuser teilen sich eine gemeinsame außenliegende Erschließung, wodurch einerseits alle Geschosse barrierefrei erreichbar sind und andererseits ein offener Begegnungs- und Kommunikationsraum entsteht. Die Dachform bildet parallel die Topografie nach und bindet beide Häuser zusammen. Gemeinschaft entsteht und wird nach außen hin sichtbar.

Planung: 2019-2020 Ausführung 2020-2021
Standort: 73776 Altbach
BGF/BRI: 2100 m² / 4900 m3
Bauherr: Privat
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Mattias Stauch, Esther Rodriguez

Haus B

Haus B

Um auf immer knapper werdenden Wohnraum zu reagieren, werden beim Haus B neue Wohntypologien untersucht. Hierbei ist das Ziel, die individuelle Wohnfläche radikal zu reduzieren und gleichzeitig durch Gemeinschaftsflächen höhere Wohnqualität zu erreichen. Die beiden Mehrfamilienhäuser teilen sich eine gemeinsame außenliegende Erschließung, wodurch einerseits alle Geschosse barrierefrei erreichbar sind und andererseits ein offener Begegnungs- und Kommunikationsraum entsteht. Die Dachform bildet parallel die Topografie nach und bindet beide Häuser zusammen. Gemeinschaft entsteht und wird nach außen hin sichtbar.

Planung: 2019-2020 Ausführung 2020-2021
Standort: 73776 Altbach
BGF/BRI: 2100 m² / 4900 m3
Bauherr: Privat
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Mattias Stauch, Esther Rodriguez

Eindrücke

Eindrücke

R. Depardon, Watoriki, 2002

Eindrücke

Eindrücke

Athanasius Kircher, Topographia Paradisi Terrestris, 1675

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Mikrohofhaus

Mikrohofhaus

Ein Mikrohaus in der Stadt? Das klingt nach einer schönen Idee, funktioniert jedoch leider in der Realität nicht. Die bisherigen Mikrohäuser können nur dann überleben, wenn sie von der umliegenden Landschaft profitieren. Beispielsweise auf einer grünen Wiese oder direkt am See. Innerhalb einer gewissen städtischen Dichte geht die Wohnqualität des herkömmlichen Mikrohauses verloren. Nicht so beim Mikrohofhaus. Zwar wird der thermisch gedämmte Raum auf ein absolutes Minimum von 7,5 m² reduziert, dafür besitzt es einen großen Wohngarten, der das Haus großzügig wirken lässt. Der Raum wird optisch bis zur Hofmauer wahrgenommen. Bei gutem Wetter verschmilzt das Haus bei geöffneten Türen mit dem Garten, dessen Brunnen eine wirksame Akustikmaßnahme gegen den Straßenlärm darstellt.

Wettbewerb 2017, 1. Preis
Realisierung 2018
Standort: Sternkreuzung Ludwigsburg
NUF: 7,3 m², inkl. Hof 35m²
Bauherr: Stadt Ludwigsburg
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Hans-Christian Bäcker
Preise: Architizer A+Award: Shortlist; Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017: 1. Preis
Veröffentlichungen: Amber Sayah: Architekturstadt Stuttgart (ISBN-13: 978-3763028030), ArchDaily 18.04.2018, DBZ, 7/8 2018, AIT 7/8 2018, Baumeister 28.05.2018, L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018, Stuttgarter Zeitung 30.11.2017, LKZ 22.03.2018, MD 01/ 2018, LKZ 27.11.2017
Fotos: Nicolai Rapp

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Wohnterrassen am Schillereck

Wohnterrassen am Schillereck

Zusammen mit dem Stadtteilzentrum Michaelsplatz sollte das Wettbewerbsgebiet mit dem Hochhaus an der Kreuzung Schillerstraße / Mühlstraße als Knotenpunkt ausgebildet werden und neue Aufenthaltsmöglichkeiten für die Bewohner bieten. Durch Sanierung des Bestandsbaus erhält neben der thermischen Ertüchtigung auch eine neue Fassade. Umlaufende Balkone werten nicht nur die individuellen Wohnungen auf, sondern geben dem Turm auch ein neues Gesicht. Die besondere architektonische Ausformulierung des Obergeschosses schließt den Turm elegant ab.
Bei der Ertüchtigung bietet sich auch die Möglichkeit die Wohngrundrisse zu optimieren, um den neuen Anforderungen an zeitgenössischem Wohnen gerecht zu werden. Durch diese behutsamen Eingriffe erhalten die Grundrisse eine klare Struktur und eine größere Flexibilität und Vielfältigkeit an Wohntypologien. Die Verdrehung des umlaufenden Balkons im Vergleich zum Bestandsbau bietet vielzählige Vorteile. Einerseits entstehen so in jeder Wohneinheit unterschiedlich tiefe Balkone und andererseits kann so das Fluchttreppenhaus elegant integriert werden.

Europan 14 Wettbewerb 2017, 1. Preis
Planung: 2018 –
Standort: Aschaffenburg „Damm“, Mühlstraße
Projektgebiet: ca. 3,3 ha
BGF: 9500m²
Bauherr: GBW Gruppe
Team: Guobin Shen, Kilian Juraschitz
Veröffentlichungen: Bauwelt 1/2018

Eindrücke

Eindrücke

Künstler unbekannt, Kuriositätenbox des Kaisers Qianlong, Qing-Dynastie

Wohnskulptur

Wohnskulptur

Das experimentelle Projekt lotet die Grenze zwischen einem Wohnhaus und einer zweckbefreiten Skulptur aus. Dazu wird auf eine thermische Hülle und feste Installationen verzichtet. Dennoch kann in der Wohnskulptur temporär gelebt und gearbeitet werden. Die Räume bieten eine größtmögliche Pluralität: Introvertierte, nach Innen gerichtete Räume, stehen im Kontrast zu extrovertierten Räumen mit Blick in den Garten. Die Belichtung erfolgt zenital von oben, seitlich oder von unten. Die Skulptur wurde auf einer Grundfläche von 5,7 x 5,7 Metern entwickelt, ist jedoch in der Größe frei skalierbar.

Planung: 2020, Ausführung: 2021
Standort: Rudolf-Breitscheid-Straße 47, 14482 Potsdam
BGF/BRI: 32 m² / 82 m3
Bauherr: Felix & Tobias Dippner
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Liwen Zhu

Wohnskulptur

Wohnskulptur

Das experimentelle Projekt lotet die Grenze zwischen einem Wohnhaus und einer zweckbefreiten Skulptur aus. Dazu wird auf eine thermische Hülle und feste Installationen verzichtet. Dennoch kann in der Wohnskulptur temporär gelebt und gearbeitet werden. Die Räume bieten eine größtmögliche Pluralität: Introvertierte, nach Innen gerichtete Räume, stehen im Kontrast zu extrovertierten Räumen mit Blick in den Garten. Die Belichtung erfolgt zenital von oben, seitlich oder von unten. Die Skulptur wurde auf einer Grundfläche von 5,7 x 5,7 Metern entwickelt, ist jedoch in der Größe frei skalierbar.

Planung: 2020, Ausführung: 2021
Standort: Rudolf-Breitscheid-Straße 47, 14482 Potsdam
BGF/BRI: 32 m² / 82 m3
Bauherr: Felix & Tobias Dippner
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen, Yanghao Shu, Liwen Zhu

Eindrücke

Eindrücke

Max Bill, Plakat Helmhaus Zürich, 1983

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Achmas, Marokko

Eindrücke

Eindrücke

Räuberhöhle, Wuyi-Gebirge, China

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Doppelkindergarten Brühl

Doppelkindergarten Brühl

Der Doppelkindergarten und die Tagesschule bilden gemeinsam ein 2-geschossiges pavillonartiges Gebäude. Im Obergeschoss befindet sich ausschließlich die Tagesschule, die um einen gemeinsamen Hof angeordnet ist und bildet somit eine eigene Welt. Durch die zusätzliche Belichtung über den Hof erhalten alle Aufenthaltsräume Licht von zwei Seiten. Entweder vom Hof und der außenliegenden Fassade, oder bei den Eckräumen über zwei Fassadenseiten. Der Hof dient nicht nur als Aussenschulzimmer für die kleineren Kinder, sondern auch als Verbindung zu den Außenanlagen im Erdgeschoss. Durch eine großzügige einläufige Treppe gelangt man direkt auf das Erdniveau. Durch geschickte Anordnung sind die Aufenthaltsräume flexibel teilbar und auch optimal miteinander verbunden. Die Schiebetüröffnungen entlang der Fassade liegen exakt gegenüber und bilden eine Enfilade. Im Gebäude ergeben sich somit vielfältige Rundläufe in der Erschließung sowie weite Ausblicke in die Landschaft.

Wettbewerb 2018
Standort: Solothurn, Schweiz
BGF/BRI: 1319 m² / 5014 m3
Bauherr: Stadt Solothurn
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen,
Zuzana Chupacova, Kaina Hu
Visualisierung: Hans-Christian Bäcker, Tuan Nguyen
Landschaftsarchitektur: Markus S. Herthneck

Eindrücke

Eindrücke

Uffizien, Florenz

Eindrücke

Eindrücke

Sommerpalast, Peking

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013
Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Seeapotheke Ludwigshafen

Seeapotheke Ludwigshafen

Der Verkaufsraum der Seeapotheke ist vierseitig in Eichenholz ausgekleidet und vermittelt somit das warme, geborgene Gefühl einer Jahrhunderte alten Apotheke. Gleichwohl ist der gesamte Raum klar geometrisch gegliedert und lebt von einem Wechselspiel aus Symmetrie und Asymmetrie. Die rahmenlosen Fenster lassen die Grenze zwischen Innen und Außen verschmelzen und so den Raum größer wirken. Ein großzügiges Sitzfenster lädt zum Verweilen ein. Besonderes Augenmerk beim Entwurf wurde auf die Abläufe innerhalb der Apotheke gelegt. So hat der Kunde vom Verkaufsraum aus durch ein Fenster direkten Blickkontakt ins Labor.

Planung: 2012-2013, Ausführung: 2013
Standort: Hauptstr. 8, 78351 Ludwigshafen
NUF: 200 m² davon 75 m² Verkaufsfläche
Bauherr: Pinelopi Argiti
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Bauleitung: Ariel Wagner

Eindrücke

Eindrücke

Wuyi-Gebirge, China

Eindrücke

Eindrücke

Lehmhaus, Lamkatra, Marokko

Eindrücke

Eindrücke

Fujian Tulou, China

Bambushaus 1

Bambushaus 1

Das kleine Wohnhaus für die Familie Osing wird in traditioneller Bambusbauweise erstellt. Zuvor werden ausgewählte traditionelle Bambushäuser auf der Insel Negros analysiert und vor Ort zeichnerisch dokumentiert. Das Bambushaus 1 wird traditionelle Baukonstruktion mit zeitgenössischer Formensprache verbinden und soll so als Vorbild für weitere Wohnhäuser dienen. Realisiert wird das Haus mit einer Gruppe von Freiwilligenhelfer, die das Haus gemeinsam mit einheimischen Helfern baut.

Planung: 2017-2018
Ausführung: 2018
Standort: Binalbagan, Philippinen
BGF/BRI: 60 m² / 140 m³
Bauherr: Beloved e.V.
Team: Florian Kaiser, Guobin Shen
Partnerbüro: Labor Constructor

Atelier Kaiser Shen Architekten PartGmbB BDA
Alexanderstraße 11, 70184 Stuttgart
+49 711 66453020, info@atelierkaisershen.com

Florian Kaiser, Dipl.-Ing. freier Architekt BDA, geboren 1987 in Biberach a. d. Riß, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Während des Studiums Mitarbeit in verschiedenen Büros in Stuttgart, London und Peking. Nach dem Diplom arbeitete er bei Herzog & de Meuron in Basel. Von 2016 bis 2020 unterrichtete er am Institut für Baukonstruktion 3, Prof. Jens Ludloff, an der Universität Stuttgart und gründete 2017 gemeinsam mit Guobin Shen das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Guobin Shen, Dipl.-Ing. freier Architekt BDA, geboren 1984 in Zhejiang China, studierte Architektur an der Universität Stuttgart und schloss dort 2012 das Diplom mit mehreren Auszeichnungen ab. Mitarbeit bei verschiedenen Büros in Stuttgart, Basel und Shanghai, unter anderem bei Herzog & de Meuron und Projektleitung bei kreuger wilkins architekten. 2014-2016 Lehrtätigkeit im Städtebau-Institut Prof. Helmut Bott / Prof. Franz Pesch. Seit 2016 Lehrtätigkeit im Institut für Raumkonzeptionen und Grundlagen des Entwerfens Prof. Markus Allmann an der Universität Stuttgart. Er gründete 2017 gemeinsam mit Florian Kaiser das Architekturbüro „Atelier Kaiser Shen“.

Mitarbeiter (seit 2017): Hans Christian Bäcker, Sophia Gueldenpfennig, Kilian Juraschitz, Lea Jürgens, Tim Kölle, Vivienne Mayer, Leonie Philipp, Esther Rodriguez, Patrick Schneider, Yanghao Shu, Leonie Stier, Lingkun Su, Matthias Stauch, Ria Matzat, Viviane Willig,

Auszeichnungen:
BDA Hugo-Häring-Auszeichnung 2020: Mikrohofhaus
Max40 – BDA-Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten, Anerkennung
Deutscher Städtebaupreis 2020, Nominierung: Mikrohofhaus
Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020, Anerkennung: Mikrohofhaus
DAM Preis für Architektur in Deutschland 2020, Nominierung: Mikrohofhaus
Wettbewerb EnBW-Areal. Ein gutes Stück Stuttgart. Der neue Stöckach, 2019: 2. Preis
Beispielhaftes Bauen Landkreis Ludwigsburg 2013-2019: Mikrohofhaus
Wettbewerb Kindertagesstätte Sonnenäcker in Weilheim, 2019: 2. Preis
Auszeichnung: Architizer A+ Awards, 2018: Mikrohofhaus: Shortlist
Wettbewerb Europan 14, 2017: Wohnterrassen am Schillereck: 1. Preis
Wettbewerb Raumpioniere: Wohnen auf kleinstem Raum, 2017, Mikrohofhaus: 1. Preis

Publikationen:
Süddeutsche Zeitung 10.08.2021: Chinesische Architektur ist in Deutschland unterschätzt.
Wie sehr, kann man an Guobin Shen sehen, der in Stuttgart für Überraschungen sorgt.
Die Architektin 3/2021: Unfertige Häuser / Atelier Kaiser Shen
Bettina Hintze. Nachhaltige Häuser. 2021: Mikrohofhaus; ISBN: 978-3-7913-8754-3
Klaus Englert. Wie wir wohnen werden. 2019: Mikrohofhaus; ISBN 987-3-15-011186-4
Ludwigsburger Kreiszeitung 08.01.2020: Das Mikrohofhaus verbindet zwei Kulturen
Baumeister 01.2019: Wohnen, wo es weh tut: Mikrohofhaus
Amber Sayah. Architekturstadt Stuttgart: Wegweisende Bauten, aktuelle Debatten. 2018:
Mikrohofhaus; ISBN-13: 978-3763028030
Bauwelt 1.2018: Die produktiven Städte: Wohnterrassen am Schillereck
Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) 7/8 2018: Mikrohofhaus Ludwigsburg
L’Architecture d’Aujourd’hui 08/2018: Micro-Maison sur cour
AIT 7/8 2018: Mikrohofhaus Ludwigsburg
ArchDaily.com 18.04.2018: Micro Courtyard House
Baunetz.de 23.04.2018: Hortus Conclusus in Ludwigsburg
Baumeister.de 28.05.2018: Architektur für die Verkehrsinsel
Deutsche Bauzeitung 06/2018: Stille im Verkehr
Stuttgarter Zeitung 24.04.2018: Wohnen auf der B27
Ludwigsburger Kreiszeitung 07.04.2018: Mikrohofhaus
Ludwgisburger Kreiszeitung 27.11.2017: Mikrohofhaus

Ausstellungen:
2020: Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt: max40 – Junge Architekten
2021: BDA-Wechselraum, Stuttgart: max40 – Junge Architekten
2022: Architekturgalerie am Weißenhof, Stuttgart: Atelier Kaiser Shen vs. BAST

Vorträge:
BDA-Wechselraum, Stuttgart 04.10.2021: Vortrag/Podiumsdiskussion „Junge Architekt*innen“, Florian Kaiser
Laborbühne Am Rotweg, Stuttgart 01.10.2021: 2. Experten-Dialog Innovativ Wohnen BW, Guobin Shen
Architekturgalerie München 06.05.2021: Werkbericht Mikrohofhaus, Florian Kaiser
HfWU-Hochschulforum IBA 2027, Geislingen 06.11.2019: Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser
IBA-Think Tank #2 „Neue Wohnformen + Nachbarschaftsmodelle“, Backnang 25.10.2019: Florian Kaiser, Guobin Shen
PUC, Rio de Janeiro 26.03.2019: Micro Courtyardhouse, Florian Kaiser
Cabriola, Rio de Janeiro 21.03.2019: Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser
BDA Architekturforum Thüringen 27.11.2018: Verdichtung und Aufwertung, Florian Kaiser
Schwarzbrotreihe, Universität Stuttgart 31.10.2018: Mikrohofhaus, Guobin Shen
Tag der Architektur Ludwigsburg 23.06.2018: Mikrohofhaus Ludwigsburg, Florian Kaiser
Roma Architekturtag 14.06.2018: Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser
HFT Stuttgart 02.12.2017: Werkvortrag Atelier Kaiser Shen, Florian Kaiser

Offene Stellen:
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Verstärkung für unser Team. Insbesondere suchen wir Architekt*innen und Praktikant*innen (Praktikumsdauer 6-12 Monate). Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen mit CV, Arbeitsproben und Eintrittstermin. Bitte per E-Mail (max. 10 MB) bewerben: jobs@atelierkaisershen.com

Florian Kaiser, Dipl.-Ing. freier Architekt BDA, AKBW, 126009
Guobin Shen, Dipl.-Ing. freier Architekt BDA, AKBW, 126604
Sitz der Gesellschaft: Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart, PR 720702
USt-IdNr.: DE314607741

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Atelier Kaiser Shen Architekten PartGmbB
Alexanderstraße 11,
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Tel.: +49 711 66453020,
Mail: info@atelierkaisershen.com

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